Warum ich Informatiker geworden bin

Geschrieben von GlatzoPatzo am 28. April 2007 | Abgelegt unter FromHirn2Paper


(Bildquelle)

  • Frühes Studium
  • Lange Internet-"sitzungen"
  • Innovative Datenträgerverwendung
  • Ausgeprägtes Topfguckersyndrom
  • Coole Socken

6 Kommentare zu “Warum ich Informatiker geworden bin”

  1. am 28. April 2007 um 12:55 1.Nessy schrieb …

    Bedeutet das jetzt, dass Du, während andere Leute auf dem Klo die “Auto Motor Sport” lesen, neben Deinem Verdauungstrakt auf Deine Rechner defragmentierst? Was lesen dann Deine Gäste? Laufwerk G?

  2. am 1. Mai 2007 um 09:48 2.GlatzoPatzo schrieb …

    Das Essen Die Daten werden nach Zugriffszeitpunkt defragmentiert und abgeseilt -speichert. Zu lesen gibt es für meine Gäste benutzerprofilsortierte Männerfachliteratur Halbgroschenromane frisch vom Postesel aus meiner heißgeliebten Allzwecks-Teppichdomäne!

    Woher weißt Du eigentlich von meinem geheimen Laufwerk G?

  3. am 1. Mai 2007 um 21:06 3.Nessy schrieb …

    *psst* Auf Dein geheimes Laufwerk G schiebe ich Dir immer heimliche Liebes-Botschaften. ;-)

  4. am 2. Mai 2007 um 10:04 4.GlatzoPatzo schrieb …

    *heimlichkicher* Deswegen sind wahrscheinlich auch meine Sitzungen immer so lang.

  5. am 8. Oktober 2007 um 08:01 5.Jedermannskind schrieb …

    Och … es gibt doch wohl schlimmeres, oder? Immerhin ist ja was aus Dir geworden, gell? ;)
    Und wenn ich groß bin, dann will ich mal so werden wie DU! ;) ;);)

  6. am 10. Oktober 2007 um 10:24 6.GlatzoPatzo schrieb …

    Na dann aber schnell ab mit den Haaren!

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