Momentane Stimmung:
Spassig &
Zynisch
Meine Arbeit muss folgendes sein:
- interessant und fordernd
- nettes Umfeld und Kollegen
- unglaublich überbezahlt aber meist stressfrei
- und last, but first – mit dem Fahrrad erreichbar sein!
Denn – ich will radeln. Viel treten und egal bei welchem Wetter. Bin ich gewohnt. Mir kann der Schnee nix. Under Regen schon gar nix. Gegenwind macht mich nur fitter und vereiste Straßen trainieren das Gleichgewicht. Ich will frische Luft. Morgends und abends. Und dabei dem Stau zuschauen. Und schneller bin ich allemal. Und wenn nicht physikalisch, dann gefühlt. Und gesund isses auch. Kosten tuts nix – außer mal ein Fahrrad. Tanken geh ich sowieso drei mal am Tag und Abgase belästigen nur mich auf der Toilette oder den, der überraschend in den vermeintlich leeren Raum kommt. Außerdem will ich ein neues Fahrrad, denn die Schläuche meines geschenkten sind bewiesen suizidär – und das ganz ohne Bills Sexpraktik. Und in Franken isses sowieso schenner. Sinn doch alles ärchäddwie Saubreissn hier. Die können nedd nur nedd nedd hochdaidsch sonderrn überhabbd nedd redn. Unn die Kehrwoch iss sowieso fürn Oarsch weilse do nur dem Nachbarn ein neiwürgn wolln ders nedd machd. Bleede Hobbidds. Will hamm zu meine mürrische Franggn – die sohgn wenigstns woss Sach iss unn dunn nedd so bleed rumschwafeln.
Nochdroch: Die Schwohm sinn zwoar geizich abber wemmersch rechd machd doch gands ok. Bin also doch noch a zeidlang beim großen D.
Tags: Arbeit, Fahrrad, Franken, Großes D, Schwaben
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